Was die Großen bewerben, und wie DME Bots dasteht

Grok Bot, OpenAI Dots und Meta Muse versprechen alle dasselbe: Ein Agent mit eigenem Computer, der im Hintergrund arbeitet. Der Unterschied liegt darin, für wen und unter welchen Bedingungen.

DME BotsGrok BotOpenAI DotsMeta Muse
Für wenUnternehmen und ihre TeamsAbonnenten teurer Pläne (z. B. Cursor Ultra, 200 $/Monat), Enterprise auf WartelisteChatGPT Pro, Business und EnterprisePrivatpersonen, Start in den USA
Computer pro BotEigener Computer je Bot, eigene Zugänge und DateienComputer je BotComputer je Dot, zunächst ein Dot pro NutzerEine virtuelle Maschine je Nutzer
Mehrere Bots mit RollenJa, auch in Gruppen mit MitarbeiternJa, Team-Bots und GruppenMehrere Dots sind angekündigtEin persönlicher Agent
BetriebBei uns in Europa oder bei Ihnen (Self-Hosting)Nur in der Cloud des AnbietersNur in der OpenAI-CloudNur in der Meta-Cloud
Eigenes Postfach und Kalender je BotJa, jeder Bot kann sein eigenes Postfach und seinen eigenen Kalender haben (Google oder Microsoft 365), mit eigener BerechtigungsstufeNicht angegebenNicht angegebenNicht angegeben
ModellwahlFrei wählbar, auch eigenes ModellFestgelegt vom AnbieterGPT-6 AstraMuse Spark
Live zusehen und eingreifenJa, Desktop im BrowserJa, Übernahme per TakeoverComputer einsehbarAktivitätsprotokoll
Verfügbar in DeutschlandJaÖffentliche BetaIn ausgewählten MärktenStart in den USA

Was die Großen mehr haben: eine größere App-Auswahl (Dots nennt rund 4.000 Plugins) und eigene Spitzenmodelle. DME Bots bindet Google Workspace, Microsoft 365, GitHub und Microsoft Teams an. Dafür bekommen Sie, was ein Unternehmen vor dem Einsatz klären muss: Betrieb in Europa, getrennte Computer und Mandanten und die Entscheidung über Modell und Standort.

Stand: 5. Oktober 2026, nach den öffentlichen Angaben der Anbieter und Berichten der Fachpresse. Quellen: xAI Grok Bot, OpenAI Dots, Meta Muse. Produkte ändern sich schnell; wir prüfen den Vergleich einmal im Monat und ziehen dieses Datum nach.